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Alfredo Ferre, Cello
Marco Scilironi, Klavier

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite für Cello Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Thomas Demenga (1956)
"Efeu"

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Cello und Klavier Nr. 3 A-Dur Op. 69

 

Seine Kreativität, der Ernst und der Respekt, mit dem er jeder Arbeit gegenübersteht und seine große musikalische Intuition machen Alfredo Ferre zu einem außergewöhnlichen Künstler.
Gewinner des 1. Preises und 4 Sonderpreise beim Antonio Janigro Internationalen Wettbewerb in Zagreb im Jahr 2016, ist Alfredo Ferre an einigen der wichtigsten internationalen Veranstaltungsorte aufgetreten  : Auditorio Nacional de Música in Madrid, National Auditorium V. Lisinski in Zagreb, KKL in Luzerna, St. Petersburg Schostakowitsch Hall, National Auditorium in der Dominikanischen Republik, ADDA in Alicante, mit den Zagreber Solisten, das Orquesta Filarmónica de Málaga, das Kroatische Radio- und Fernseh Symphonie Orchester, das Lüneburger Bachorkester, das Orquesta de la Escuela Reina Sofia, unter den Dirigenten Zubin Mehta, Juanjo Mena, Gordan Nikolic, Pablo Gonzalez, Günter Pichler.
Er hat am Kronberg Festival, am Menuhin Festival in Gstaad, am Santander Meeting und am prestigeträchtigen Verbier Festival teilgenommen, bei dem er 2017 den Jean-Nicholas Firmenich-Preis erhielt.
Er erhielt ein Stipendium der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und beteiligt sich regelmäßig an deren Aktivitäten.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker, bildet er ein Duo mit der kanadischen Pianistin Alice Burla und hat mit Mischa Maisky, Claudio Martínez-Mehner, Sol Gabetta, Ettore Causa, Ivan Monighetti zusammengearbeitet.
In Elda (Spanien) geboren, begann er sein Studium bei Francisco Pastor und Rafael Jeziersky. Später zog er nach Madrid, um an der Escuela Superior de Música Reina Sofía mit Natalia Shakhovskaya und Michal Dmochowsky zu studieren und setzt sein Studium bei Ivan Monighetti und Sol Gabetta fort.
Derzeit studiert er in der Klasse von Claudio Martinez-Mehner und Anton Kernjak.
Neben seiner Karriere als Solist, komponiert und improvisiert Alfredo in dem Rahmen der modernen elektronischen Musik. Er widmet er sich zeitweise selbstlernend anderen Instrumenten.
Alfredo spielt ein Cello von David Tecchler, hergestellt in Rom, 1702.

 

Marco Scilironi spielte als Solist mit dem Sinfonieorchester Basel, Orchestra da Camera di Padova e del Veneto, Archi de Sono und wurde als Mitglied verschiedener Kammermusikformationen zu wichtigen Festspielen eingeladen (u.a. Lucerne Festival, Swiss Chamber Music Festival, Lavaux Classique, Festival International de Wissembourg). Sein Interesse für die neue Musik hat zur Zusammenarbeit mit mehreren Komponisten und zu zahlreichen CD-Aufnahmen geführt, die bei Claves, Odradek Records, Concerto Classics und Seed Music erschienen sind. Seine Auftritte sind mehrmals vom Schweizer Radio SRF2 Kultur, WDR 3, France Musique und Medici.tv aufgenommen worden.
Marco Scilironi studierte in Italien bei Riccardo Zadra und Federica Righini und an der Hochschule für Musik Basel bei Filippo Gamba; danach hat er seine musikalische Ausbildung bei Claudio Martínez Mehner, Rainer Schmidt und Ferenc Rados fortgesetzt. 2014 wurde er mit dem jährlichen Preis der Renzo Giubergia-Stiftung (Turin) ausgezeichnet, und seit 2016 ist er Korrepetitor an der Hochschule für Musik Basel.